Kulturstammtisch

Kultur
verbindet

Der Hamburger Bahnhof als Nationalgalerie der Moderne bietet eine außergewöhnliche Chance für Nachbarn*innen sowie interessierte Berliner*innen Kunst auf höchstem Niveau zu erleben. Das Schaffen der  international anerkannten Maler*innen, Fotografen*innen, Bildhauer*innen sowie Performance Artisten*innen wird so aus nächster Nähe erfahrbar. Kunst ist Seelennahrung, die wir in diesen rauen Zeiten dringender denn je brauchen. Und Kunst verbindet  – sie verbindet Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen über verschiedene Grenzen hinweg.

 

Nächste Veranstaltung

Wir Über Uns

Rückblick der letzten
vier Veranstaltungen

OPEN HOUSE

Mit großer Freude blicken wir auf ein inspirierendes Open-House-Wochenende im Hamburger Bahnhof zurück. Viele Nachbarinnen und Nachbarn, Kunstinteressierte und Freundinnen des Kulturstammtischs haben die Gelegenheit genutzt, miteinander ins Gespräch zu kommen, Künstlerinnen kennenzulernen und neue Impulse mitzunehmen. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen!

Klára Hosnedlová. embrace

Klára Hosnedlovás Installation für die CHANEL Commission im Hamburger Bahnhof verhandelt Heimat, Utopien und Alltag in unterschiedlichen politischen Systemen. Ihre bislang größte skulpturale Szenerie verbindet monumentale Tapisserien, ortsspezifische Objekte, Reliefs und Stickereien, die auf performativen Interventionen der Künstlerin basieren. Inspiration liefern Architektur, Literatur und Film aus den Grenzregionen der heutigen Tschechischen Republik.

Nachbarschaftsfeier

Danke für einen wunderbaren Nachmittag im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart am Donnerstag, den 06. Februar. Das Nachbarschaftsfest war ein guter Ort zum Austausch und Netzwerken über Projekte in der Umgebung. Aber auch viel Raum für kreative Momente in Form von workshops haben die Organisatoren*innen geschaffen. Den beiden Direktoren Till Fellrath und Sam Bardaouil sowie Claudia Ehgartner gilt ein großes Dankeschön für Ihr Interesse an einer engen Zusammenarbeit mit den Anwohnern wie dem Kulturstammtisch. 

Delcy Morelos. Madre

Delcy Morelos präsentiert im Hamburger Bahnhof ihre erste Einzelausstellung in Deutschland mit der raumgreifenden Installation „Madre“. Das Werk bezieht sich auf Architektur, Licht, Klima und Klang des Ausstellungsraums und thematisiert Erde, indigenes Wissen, Regeneration und die Verbundenheit von Natur und Mensch. Zugleich tritt es in einen Dialog mit den Arbeiten von Joseph Beuys, die parallel in der Dauerausstellung zu sehen sind.

Die 1967 in Tierralta (Kolumbien) geborene Künstlerin ist für ihre sinnlich erfahrbaren Installationen aus Materialien wie Erde, Lehm, Gras, Zimt und Nelken bekannt. In ihrer Praxis verbindet sie Natur, Geschichte und Kosmologien der Amerikas zu immersiven Szenarien. Morelos’ Werke wurden zuletzt auf der Biennale in Venedig sowie in New York, Buenos Aires, St. Louis, Oslo und Sevilla gezeigt.

Kommende Veranstaltungen

Petrit Halilaj
An Opera Out of Time

Annika Kahrs